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Viehverstümmelungen


Serie von Viehverstümmelungen in Colorado


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San Luis/ USA - Eine Serie von Viehverstümmelungen stellt den Farmer und die Behörden nahe San Luis im US-Bundesstaat Colorado vor ein Rätsel: Vier Kälber wurden innerhalb von drei Wochen grausam verstümmelt, ohne dass Spuren auf menschliche oder tierische Täter hindeuten.

Wie der "Pueblo Chieftain" berichtet, fand Rancher Manuel Sanchez die Kadaver der Tiere auf seinen Weiden nage Los Vallejos. Das letzte Opfer entdeckte Sanchez am 16. November 2009.

In allen vier Fällen war den Kälbern die Haut vom Brustkorb entfernt, Organe freigelegt und ein Teil der Zunge abgetrennt worden, ohne dass dabei die zu erwartenden enormen Blutlachen entstanden waren. Auch fand Sanchez keine Hinweise auf menschliches Einwirken oder auf Raubtiere, wie sie in der Regel charakteristische Spuren hinterlassen. "Nichts deutet auf die Urheber. In bald 50 Jahren Landwirtschaft ist mir so etwas noch nie unter gekommen", zeigt sich Sanchez verunsichert. "Ich habe keine Erklärung dafür."

Auch der Sgt. James Chavez vom Costilla County Sheriff's Office erklärte, dass auch eine intensive Untersuchung durch seine Beamten keine Hinweise auf den Angriff eines Raubtieres ergeben hatten. Zudem würde auch die Abwesenheit jeglicher Blutspuren gegen die Annahme sprechen, dass sich hier ein Mensch an den Tieren vergangen habe: "Ich selbst habe schon Kühe geschlachtet und ich weiß, wie so etwas dann aussieht."

Sowohl der Farmer als auch Sgt. Chavez wissen von ähnlichen früheren Fällen in der Gegend, die jedoch nicht eingehender untersucht wurden. Chavez selbst hatte zuvor andere sogenannter Mutilation-Fälle im Rio Grande County untersucht.

Während die Untersuchungen andauern und UFO-Forscher Verbindungen zu Verstümmelungen nahe Trinidad, ebenfalls im US-Bundesstaat Colorado, ziehen, hat Sanchez seine verbliebenen 32 Kälber aus Angst vor weiteren Verlusten verkauft und hofft nun, dass die restlichen 40 Alttiere von der unheimlichen Heimsuchung verschont bleiben.

Die ersten Fälle von Viehverstümmelungen, die sich deutlich von perfiden menschlichen Angriffen auf Pferde und Vieh unterscheiden, wurden in den 1960er Jahren in den USA entdeckt. Seither hat sich das Phänomen weltweit verbreitet und wird seither in zunehmendem Maße beobachtet und dokumentiert.

 

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23.9.10 18:45
 


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